Review zu: Never Have I Ever: my life (so far) without a date von Katie Heaney

Hallo und auf in eine neue Woche!

Heute bringe ich ein weiteres Review zu einem Sachbuch, das ich kürzlich gelesen habe, und zwar:

Never Have I Ever: my life (so far) without a date von Katie Heaney (zu Deutsch: Niemals habe ich: Mein Leben (bis jetzt) ohne ein Date“)

Anmerkung: Hierbei handelt es sich um ein Wortspiel, da es ein Spiel für Teenager und junge Erwachsene gibt, wo man sagt: §Never Have I hever done this or that“ und diejenigen, die es getan oder nicht getan haben ihre Hand heben oder einen Trinken müssen.

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Taschenbuch mit 272 Seiten.

Erschienen am 14. Januar 2015 bei Grand Central Publishing

Zusammenfassung von Goodreads (übersetzt):

„Ich bin mein ganzes Leben lang schon Single. Nicht ein Freund. Nicht eine kurzzeitige Dating-Situation. Nicht eine Person, mit der ich regelmässig rumhänge und aufs Gesicht geküsst habe.“

So beginnt Katie Heaney’s Memoiren ihrer Jahre, die sie auf der Suche nach Liebe verbracht hat, ohne sie zu finden. Mit 25, ausgerüstet mit einem College Abschluss, einem Haufen Freunde und einem glücklichen Familienleben hat sie trotzdem niemals einen Freund gefunden…und ist so gut wie nichtmal auf einem zweiten Date gewesen.

Durch dieses zum laut Loslachen lustigen Buch, trifft man Katie’s treue Gruppe von Freundinnen, einschließlich der aufgeschlossenen und koketten Rylee, dem Wildfang zu Katie’s schüchternen Pflänzchen, wie auch einer ganzen Liste von Katie’s unter einem schlechten Sternen stehenen Schärmereien.
Man lernt Katie selbst kennen – eine kluge, moderne Heldin, die die Wahrheit über alles, von Feinheiten im Facebook Nachrichtenwechsel bis zu der Feststellung, dass „Jeder, der in einem Coffee Shop arbeitet wenigstens ein kleines bisschen heiß ist.“

Lustig, nachvollziehbar und inspirierend sind diese Memoiren für jeden, der jemals damit gekämpft hat Liebe zu finden, aber auch ein viel Spaß dabei hatte.

Review:

Ich habe dieses Buch verschlungen. Denn ja, es gibt sie: Leute, die niemals einen Freund hatten. Auch ich gehöre dazu und habe mein halbes Leben damit verbracht mich dafür zu schämen. Dann fand ich dieses Buch und es hat mir einiges an Einsicht in Katie’s Denkweise verpasst. Es gab ein Zitat, dass mich sehr getroffen hat:

Eine der größten Unterschieden, denke ich, zwischen Menschen, die viel daten und Menschen, die nie daten ist, dass Leute, die nie daten es nicht verstehen sich mit „In Ordnung“ zufrieden zu geben. Ich kann nicht damit beginnen zu verstehen wieso jemand freiwillig große Teile ihrer Freizeit Leuten widmet, die er/sie nicht anhimmelt, denn ich tue das nie. Meine Dating-Freunde, auf der anderen Seite, tun dies dauernd. Ich weiß dies, weil ich diejenige bin, mit der sie sich danach treffen und ich bin diejenige, die versucht zu verstehen, wieso meine sonst so brillianten Freunde mit Leuten rumhängen über die sie nur schlechte (oder sehr, sehr unbedeutende) Dinge zu sagen haben. Als eine Person, die ihre Freizeit ihr ganzes Leben nur nach sich selbst, und den Freunden, von denen sie weiß, dass sie sie liebt geplant hat, kann so etwas nicht verstehen. Warum sollte ich mit jemanden, nach dem ich nicht komplett verrückt bin, zum Essen und einem Film ausgehen, wenn ich genau weiß, dass ich es lieber alleine oder mit Rylee täte? Jemanden anderes ins Bild zu bringen bedeutet, dass ich ein schöneres Outfit anziehen und mich darüber stressen muss, wie ich aussehe, wenn ich kaue. Wenn ich mich um mein Kaugesicht sorgen muss, will ich es nur für jemanden tun, von dem ich denke, dass ich ihn wirklich mögen könnte. Ich weiß, das mag es schwieriger für mich machen. Ich weiß, es gibt eine Möglichkeit, auch wenn eine sehr kleine, dass ich es schwer habe es zu glauben, dass Chemie wachsen kann, wenn es von Anfang an keine gegeben hat. Ich weiß, dass wenn ich nicht ausgehe, werde ich nicht eines Tages, wenn ich meine Tür öffne, meinen perfekten Ehemann auf der aneren Seite auf der Schwelle auf mich wartend finden. UND ich weiß, dass wenn das passieren würde, ich vermutlich die Polizei rufen sollte.

Das ist genau das was ich immer gedacht habe und Katie hat eine so passende Art über ihre Ansicht des Datens oder eben Nicht-Datens zu schreiben. Und schon kommt man sich nichtmehr so verrückt vor, nur weil man sich nicht mit dem erst, zweit oder Drittbesten zufrieden gibt!

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der wie ich Probleme damit hat den oder die Richtige zu finden.

Katie zeigt, dass man nicht verrückt sein muss, oder etwa ein Aussenseiter, sondern einfach ein normaler Mensch, der nicht so einfach mit anderen kommunizieren kann, wie es der Rest der Welt zu schaffen scheint.

Meine Bewertung:

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4 von 5 Sternen für meine Seelenverwandte ;D

Liebe Mittwochsgrüße!

Carry

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