Review zu: The Jewel von Amy Ewing

Und es ist Freitag und ich bin hier mit einem weiteren Review um euch Lust aufs Wochenendlesen zu machen!

Heute geht es um:

The Jewel von Amy Ewing (zu Deutsch: „Das Juwel“)

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Meine Version: Gebunden mit 358 Seiten.

Erschienen am 2. September 2014 bei HarperTeen.

Zusammenfassung von Goodreads (übersetzt):

Das Juwel bedeutet Wohlstand. Das Juwel bedeutet Schönheit. Das Juwel bedeutet Adel. Aber für Mädchen, wie Violet, bedeutet das Juwel Knechtschaft. Violet, geboren und aufgewachsen in der Marsch, wurde als Leihmutter für die Königshäuser trainiert – denn das Einzige, das wichtiger für das Juwel ist als Fülle, ist Nachwuchs.

Ersteigert auf der Leihmutter Auktion von der Herzogin vom See und mit einem Schlag ins Gesicht begrüßt, lernt Violet (nun nur noch bekannt als #197) schnell die brutale Wahrheit, die hinter des Juwel’s glitzernden Fassade liegt: Die grausame, hinterhältige und versteckte Gewalt, die zum royalen Lebenstil geworden ist.

Violet muss die unschöne Realität ihrer Existenz erkennen… und versuchen am Leben zu bleiben. Aber eine verbotene Liebe braust zwischen ihr und einem gutaussehenden jungen Mann auf, der als Gefährte für die bockige Nichte der Herzogin eingestellt wurde.
Obwohl seine Anwesenheit das Leben im Juwel etwas heller macht, kosten die Konsequenzen ihrer illegalen Beziehung sie mehr als sie beide mit gerechnet haben.

Review:

Ich bin letztes Jahr im Herbst, kurz vor meinem Japan-Urlaub durch eine Leseprobe auf das Buch gestossen und habe WOCHEN damit verbracht, es in die Hände zu bekommen, so sehr hat mich die Leseprobe gepackt!

Als ich das Buch ENDLICH in den FIngern hatte, habe ich es verschlungen.

Ja, es hat einige Parallelen zu andern dystopischen Büchern, wie Hunger Games und Divergent, aber seid ehrlich: Da gibt es viele!

Alles in allem mochte ich das Buch. Violet war manchmal etwas zu aufbrausend für mich und ich dachte, sie hätte einige Dinge etwas besser händeln können, wenn sie nur geschickter und scharfsinniger wäre und das SPiel der Herzogin mitspielen würde, anstatt sich ihrer dauernd zu widersetzen. Die Liebe zwischen ihr und Ash war das was man im Englischen als „Insta Love“ bezeichnet. Zu schnell, unglaubwürdig und total aus der Luft gegriffen. Ich habe die Liebesgeschichte so gar nicht abgekauft. Dafür war die Freundschaft zwischen Violet und ihrer besten Freundin wirklich toll!

Was mich am meisten an diesem Buch gepackt hat war die Falscheit, die Hinterhältigkeit der Personen. Ich hatte schon immer was für Geschichten über Manipulation übrig, deshalb hatte ich sehr viel Spaß an der Geschichte. Außerdem war die Idee der Leihmutterschaft so extrem grausam, dass es hoch interessant ist! Vom Schreibstiel her ist mir jetzt nichts besonders erwähnenswertes aufgefallen. Es war nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.

Ich hoffe, dass das zweite Buch The White Rose (zu Deutsch: „Die Weiße Rose“, erscheint am 6. Oktober 2015) etwas besser wird und mehr Tiefe in das Ganze bringt! Alles in allem war ich etwas enttäuscht, da ich das Buch ja so gehypt hatte bevor ich es laß. Dennoch war es nicht schlecht und durchaus unterhaltsam!

Meine Bewertung:

sternsternsternstern2stern2

3 von 5 Sternen, mit Raum zu Besserung!

Schönen Freitag Abend, wo auch immer ihr ihn verbringt!

Carry

PS. Das Buch ist bereits unter dem Titel „Das Juwel“ bei den S Fischer Verlag auf Deutsch erschienen.

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2 Gedanken zu “Review zu: The Jewel von Amy Ewing

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